Die italienische Rennradmarke Basso wurde 1977 in Bassano del Grappa von Alcide Basso gegründet, dem Bruder des Straßen-Weltmeisters Marino Basso. Während Marino im Profipeloton Rennen gewann, verfolgte Alcide die Idee, Rennräder zu bauen, die das Fahrgefühl eines Profi-Bikes auch ambitionierten Hobbyfahrern zugänglich machen. Von Beginn an stand Basso für Qualität statt Massenproduktion. Die Marke blieb ein Familienunternehmen und ist bis heute eng mit ihrer Heimat in Norditalien verbunden. Diese Bodenständigkeit hat Basso über die Jahre einen besonderen Ruf eingebracht – weniger laut im Marketing, aber sehr geschätzt unter Kennern. Früher vor allem für elegante Stahlrahmen bekannt, entwickelte sich Basso später auch zu einem innovativen Hersteller moderner Carbonräder. Modelle wie das Basso Diamante oder das Basso Astra verbinden bis heute italienisches Design mit sportlicher, ausgewogener Fahrdynamik. Ein Basso ist deshalb oft kein Rad, das man zufällig kauft – sondern eines, das man bewusst auswählt.
Das Basso Loto ist eines der interessanteren und heute eher seltenen Stahlmodelle von Basso aus den späten 80er bzw. frühen 90er Jahren. Im Vergleich zu den sehr klassischen Basso-Rahmen dieser Zeit fiel das Loto durch etwas markantere Rohrformen und eine sportlichere Optik auf – ein Zeichen dafür, dass viele Hersteller damals begannen, mit moderneren Stahlkonstruktionen zu experimentieren. Typisch für das Modell sind die sauber gearbeiteten Muffen, präzise Lötstellen und oft auffällige Lackierungen mit Metallicfarben oder Farbverläufen. Dadurch wirkt das Rad bis heute überraschend modern für einen klassischen Stahlrahmen. Gerade weil das Basso Loto deutlich seltener auftaucht als andere Modelle der Marke, hat es unter Vintage-Rennradfans einen gewissen Geheimtipp-Status.
Auch diese Gruppe von Campagnolo ist ein Mythos seiner selbst. Nachdem Tullio Campagnolo 1983 gestorben war und die ganze Welt darauf wartete, was das Unternehmen als Nächstes veröffentlichte, kamen sie mit dieser legendären Gruppe um die Ecke. Auf den ersten Blick war die C-Record sehr umstritten, da es einerseits das schwerste Schaltwerk (211g) seit langem war und andererseits kein Titan oder Ähnliches modernes verbaut hatte. Jedoch trumpfte das Design mit einer hohen aerodynamischen Geschmeidigkeit und wurde zum absoluten Kultobjekt, mit denen einige Siege der Tour de France eingefahren werden konnten.
Abmessungen
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Rahmenhöhe
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58 cm (c-t) |
| Top Tube |
56 cm (c-t) |
| Head Tube |
15 cm |
| Standover |
81,5 cm |
Ausstattung
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Schaltung
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2x7 CampagnoloC Record |
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Schalthebel
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Campagnolo C Record |
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Umwerfer
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Campagnolo C Record |
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Bremsen
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Campagnolo Delta |
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Kurbel
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Campagnolo C Record (drilled) |
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Felge
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Mavic Open 4CD |
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Sattelstütze
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Campagnolo C Record |
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Vorbau
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Cinelli |
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Sattel
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Concor Supercorsa Coffort |
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Naben
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Campagnolo C Record |
Weiteres
| Extras |
Pedale inklusive |
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Zustand
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konserviert, geprüft & aufbereitet |